Das geniale Lernsystem für „Bodenseeschifferpatent“

Dieses Angebot enthält:

  • Unbeschränkten Zugang zum gewählten Prüfungsstoff.
  • Kompletten Fragenkatalog
  • Speicherung und Auswertung deines Lernstandes.
  • Vollen Umfang aller Funktionen (Fragen-Merken, Lernstand-Synchronisation, Prüfungsmodus).
  • Die App-Version gibt es kostenlos dazu!
  • Es handelt sich um eine einmalige Zahlung. Kein Abo. Zeitlich nicht befristet!

Was ist das Bodenseeschifferpatent?



Der Bodensee, wird auch das schwäbische Meer genannt und ist mit einer Fläche von 536 Quadratkilometern der größte Binnensee in Deutschland.
Jeder Bewerber muss den Basis- und Motor-Teil der Theorieprüfung (Kategorie A) absolvieren. Für ein Boot mit mehr als 4,4 kW(6PS), sowie für Segelboote mit über 12 m² Segelfläche benötigt man das Bodeenseeschifferpatent.
Diese gelten als Motorboote und haben somit das Patent A + D vorgeschrieben. Wenn du mit deinem Motorboot oder eine Segelboot über 4,4 kW den Hochrhein befahren willst, muss neben dem Basis- und Motor-Teil (Kategorie A) auch der Hochrhein-Teil (Kategorie H) absolviert werden.
Das Patent beinhaltet den Binnenschein. Wer das Bodenseeschifferpatent hat, erhält automatisch auf Wunsch auch den Sportbootführerschein Binnen.
Es gibt für Inhaber des Binnenscheins auch ein Gastpatent für den Bodensee, dies gilt dann nur für bestimmte Zeit.


Es gibt verschiedene Kategorien:



Kategorie A
Boote mit Maschinenantrieb über 4,4 kW (6 PS), soweit sie nicht unter die Kategorien B und C fallen

Kategorie B
Fahrgastschiffe

Kategorie C
Güterschiffe sowie schwimmende Geräte mit eigenem Antrieb

Kategorie D
Segelboote mit einer Segelfläche über 12 m²

Kategorie H
Zum Führen von Fahrzeugen auf den Strecken des Hochrheins

Fahrgastschiffe mit einer Zulassung vo maximal 12 Personen, können auch mit eineem Schifferpatent A bzw. D geführt werden. (Mindestalter 21 Jahre)


Voraussetzungen für das Bodenseeschifferpatent (BSP)



Ab welchem Alter darf man das Bodenseeschifferpatent erwerben?
Kategorie A 18 Jahre = Motorboote / Kategorie D 14 Jahre = Segelboote

Persönliche Eignung?
Körperliche & geistige Befähigung sind zwingend notwendig, insbesondere ein ausreichendes Hör-, Seh-, & Farbunterscheidungsvermögen
Ein amts- oder fachärzltliches Zeugnis ist vorzulegen, außer man ist bereits im Besitz eines Sportbootscheins mit dem Geltungsbereich Binenschiffahrt oder Seeschifffahrtsstraßen, wenn die Scheine nicht älter als ein Jahr sind.

Absolvieren der praktischen und theoretischen Prüfung
Die Erteilung des Patents erfolgt, wenn die theoretische & praktische Prüfung mit Erfolg bestanden ist und alle Unterlagen vorliegen. Innerhalb von 12 Monaten müssen die beiden Prüfungsteile bestanden oder bei derseleben Prüfungsbehörde abgelegt sein.
Wer die Prüfung nicht besteht kann diese nach frühestens 2 Wochen wiederholen. Die Wiederholung der Prüfung muss innerhalb von 12 Monaten erfolgen.

Für Personen mit gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich oder der Schweiz
Für die Prüfungsabnahme ist die jeweilige Behörde notwendig und kann nicht in Deutschland abgelegt werden:
-Österreich: Bezirkshauptmannschaft Bregenz
-Schweiz: Kanton des Wohnsitzes


Wie läuft die Prüfung ab?



Mit dem Büffeln.Net Lernsystem kannst du dich perfekt auf die theoretische Prüfung vorbereiten. Hier kannst du alle Fragen des offiziellen Fragenkatalogs insgesamt oder kapitelweise lernen.
Auf dem Bodensee gibt es einen eigenen Schein, er beinhaltet aber den Sportbootführerschein Binnen, es gibt nur einige Zusatzfragen die den Bodensee betreffen.
Es wird unterteilt in der "Basis- und Motorteil" (Kategorie A), den "Segel-Teil" (Kategorie D) & gegebenenfalls dem "Hochrhein-Teil" (Kategorie H)


Theoretischer Teil:


Es stehen 60 Minuten für den allgemeinen Teil (Kategorie A) im Multiple-Choice-Verfahren, zur Beantwortung der 86 Prüfungsfragen zur Verfügung und ist in folgende Kategorien unterteilt:

Theorieprüfung Basis- und Motorteil (Kat. A)

Allgemeines und Zulassung, Bau- und Ausrüstung:
20 Fragen, von denen mindestens 16 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.
Schall­zeichen, Lichter­führung, optische Signale:
10 Fragen, von denen mindestens 8 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.
Schifffahrtszeichen:
15 Fragen, von denen mindestens 12 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.
Ausweich- und Fahrregeln:
12 Fragen, von denen mindestens 9 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.
Umweltschutz, Seemannschaft:
12 Fragen, von denen mindestens 9 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.
Wetterkunde, Navigation:
10 Fragen, von denen mindestens 8 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.
Rheinstrecke (Alter Rhein/Seerhein):
7 Fragen, von denen mindestens 5 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.


Im Anschluss folgt der 20 minütige Segel-Teil (Kategroie D) mit 27 Fragen und ist in 2 Kategorien unterteilt:

Theorieprüfung Segel-Teil (Kat. D):

Segeln allgemein:
20 Fragen, von denen mindestens 16 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.
Segeln Fahrregeln:
7 Fragen, von denen mindestens 5 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.


Wer auf dem Hochrhein fahren will, benötigt noch folgenden Hochrhein-Zusatz:

Theorieprüfung Hochrhein-Teil (Kategorie H):
Die theoretische Prüfung für den Hochrhein-Zusatz umfasst 16 Fragen, von denen mindestens 13 Fragen korrekt beantwortet werden müssen.


Die Prüfung gilt als bestanden, falls die vorgeschriebene Mindestpunktzahl in allen Fachgebieten erreicht wird; Innerhalb der einzelnen Prüfungsgebiete ist ein Punkteausgleich nicht möglich.
Zum Ausschluss der Prüfung führen unerlaubte Hiflsmittel sowie Gespräche mit dem Nebensitzer.

Die Fragen und Antworten sind die offiziellen Prüfungsfragen vom Landratsamt Bodenseekreis Friedrichshafen. Es werden nur Fragen und richtige Antworten veröffentlicht, die falschen Antworten können in der Prüfung abweichen.

Kapitelübersicht

Diese Prüfung umfasst insgesamt 501 Fragen verteilt auf 11 Kapitel.

FragenFragen
89Fragen
* Vollversion *
67Fragen
35Fragen
* Vollversion *
63Fragen
* Vollversion *
48Fragen
* Vollversion *
33Fragen
* Vollversion *
32Fragen
* Vollversion *
57Fragen
* Vollversion *
11Fragen
* Vollversion *
22Fragen
* Vollversion *
44Fragen
* Vollversion *
501Fragen
» Alles Lernen

Praktischer Teil:


Praktische Segel- & Motorbootprüfung:

Die Prüfung gibt es als Variante Motorbootprüfung (Kat. A) auf einem Motorboot mit mehr 4,4 kW Antriebsleistung und als Segelprüfung (Kat. D) auf einem Segelboot mit mehr als 12 m² Segelfläche.
Bei Motorbooten über 4,4 kW benötigst du die theoretische Prüfug der Kategorie A (Basis- und Motorteil), sowie die praktische Motorbootprüfung (Kat. A)
Bei Segelbooten über 12 m² Segelfläche, musst du die theoretische Prüfung der Kategorie A (Basis- und Motorteil) und D (Segeln) ablegen, sowie die praktische Segelprüfung (Kat. D).
Bei Segelbooten über 12 m² und einem Motor mit mehr als 4,4 kW, musst du die theoretische Prüfung der Kategorie A (Basis- und Motorteil) und D (Segeln) ablegen, sowie die praktische Motorbootprüfung (Kat. A) und die praktische Segelprüfung (Kat. D).
Praktische Hochrhein-Prüfung:
Die Prüfung findet direkt auf dem Hochrhein statt, doch wird nicht immer am gleichen Tag wie die praktischen Motor- und Segelprüfungen auf dem Bodensee abgenommen.


Die praktische Motorboot-Prüfung (Kategorie A)

Um die Prüfung zu bestehen, muss der Bewerber Kenntnisse zur praktischen Anwendung der zur sicheren Führung eines Sportbootes vorweisen, u.A. folgende Pflichtmanöver müssen während der praktischen Prüfung gezeigt werden:

- Anlegen Backboard & Anlegen Steuerboard (vorwärts oder rückwärts) (1 Versuch)
Dieses Manöver beinhaltet das Anlegen an einer Kaimauer, Steg, Pfahl oder auch an einem anderen Schiff.

- Ablegen über Steuerboard und Backboard (1 Versuch)
Du hast auf Steuerboard und Backboard nur einen Versuch, um richtig abzulegen.

- Mann über Board (2 Versuche)
Beim Überbordgehen des Ringes wird verlangt, dass das Getriebe ausgekuppelt und das Heck weggedreht wird. Um den Ring wieder aufzunehmen, ist gegen den Wind anzufahren. Der Ring muss mit der Hand aufgenommen werden, bei hochbordigen Schiffen kann der Bootshaken zugelassen werden.

Von den weiteren Manövern kann der Prüfer eine beliebig auswählen:
- Fahren nach einem bestimmten Kurs
- Wenden auf engem Raum
- Rückwärtsfahren mit oder ohne Richtungsönderung
- Ankermanöver
- Einfahrt in Liegeplatz und Anlegen einer Rettungsweste/Sicherheitsgurtes

Es sollte bei allen Manövern auf eine klare Kommandosprache geachtet werden!

Nebst den Manövern müssen folgende acht Seemannsknoten für eine erfolgreiche Motorbootprüfung geknüpft- und deren Verwendung erklärt werden:

- Palstek
- Web(e)leinstek
- Roringstek
- Schotstek
- Doppelter Schotstek
- Kreuzknoten
- Achtknoten
- Belegen einer Klampe (Kreuzknoten mit Kopfschlag)

Beherrscht dieser die vorgeschriebenen Manöver und Fertigkeiten nicht, gilt die Prüfung als nicht bestanden.

Zusatzteil "Nautisch Kenntnisse"
Wenn du nach dem Bodenseeschifferpatent den SBF-See anstrebst, solltest du bei der Prüfungsanmeldung zum Bodenseeschifferpatent unbedingt angeben, dass du auch den Zusatzteil "Nautische Kenntnisse" ablegen willst.
Zum Bestehen des Bodenseeschifferpatents ist Der Zusatzteil "Nautische Kenntnisse" nicht nötig - Du bestehst die Prüfung auch, wenn du den Zusatzteil "Nautische Kenntnisse" nicht bestehst. Wenn du den Zusatzteil "Nautische Kenntnisse" bestanden hast, wird dir dafür die komplette praktische Prüfung zum SBF-See erlassen.
Du musst also nur die theoretische Prüfung zum SBF-See ablegen, wenn du den Zusatzteil "Nautische Kenntnisse" an deiner Prüfung zum Bodenseeschifferpatent bestehst.
Der Zusatzteil "Nautische Kenntnisse" beinhaltet:

- Kreuzpeilung
- Kursfahren
- Umgang mit der eekarte
- Erklären der wichtigsten Begriffe



Welche Befähigungsnachweise werden für die praktische Motorbootprüfung anerkannt?


Besitzern des SBF-Binnen unter Motor, des SBF-See, oder des Sportküstenschifferscheins (SKS) wird die praktische Motorbootprüfung erlassen.
Das bedeutet wenn du bereits den SBF-Binnen(Motor), SBF-See oder SKS besitzt, musst du nur die theoretische Prüfung der Kategorie A ablegen.



Die praktische Segel-Prüfung (Kategorie D)

Um die Prüfung zu bestehen, muss der Bewerber folgende zwei Pflichtmanöver (Mann über Bord-Manöver mit Q-Wende und Mann über Bord-Manöver mit Rettungshalse) ausführen:

- Mann über Bord mit Q-Wende (2 Versuche)
Du fährst eine Q-Wende, um in die Nähe des im Wasser treibenden Rings zurückzukehren und fährst einen (Beinahe-)Aufschießer,
um dein Boot im Lee neben dem im Wasser treibenden Ring zum Stehen zu bringen (d.h. der Ring ist im Luv des Bootes).
Du musst den Ring mit der Hand (oder bei hochbordingen Schiffen mit dem Bootshaken) aufnehmen können. Das Schiff sollte bei der Aufnahme des Rings stehen.

- Mann über Bord-Manöver Rettungshalse (2 Versuche)
Du fährst eine Halse (anstatt einer Q-Wende), um in die Nähe des im Wasser treibenden Rings zurückzukehren und fahren einen (Beinahe-)Aufschießer, um dein Boot im Lee neben dem im Wasser treibenden Ring zum Stehen zu bringen (d.h. der Ring ist im Luv des Bootes).
Du musst den Ring mit der Hand (oder bei hochbordingen Schiffen mit dem Bootshaken) aufnehmen können. Das Schiff sollte bei der Aufnahme des Rings stehen.

Von den weiteren Manövern kann der Prüfer eine beliebig auswählen:

- Ankermanöver
- Beidrehen
- Fahren verschiedener Kurse
- Manöverkreis
- Reffen unter Fahrt
- Segel bergen
- Segel setzen
- Segel wechseln
- Vorwindkurs mit Schiften

Es sollte bei allen Manövern auf eine klare Kommandosprache geachtet werden!

Nebst den Manövern müssen folgende acht Seemannsknoten für eine erfolgreiche Segelprüfung geknüpft- und deren Verwendung erklärt werden:

- Palstek
- Web(e)leinstek
- Roringstek
- Schotstek
- Doppelter Schotstek
- Kreuzknoten
- Achtknoten
- Belegen einer Klampe (Kreuzknoten mit Kopfschlag)

Welche Befähigungsnachweise werden für die praktische Segelprüfung anerkannt?


Besitzer des DSV-A-Scheins (ausgestellt bis 31.03.1989), des SBF-Binnen unter Segel, oder des Sportküstenschifferscheins (SKS) unter Segel wird die praktische Segelprüfung erlassen.
Das bedeutet wenn du bereits den alten A-Schein, den SBF-Binnen(Segeln), oder den SKS (Segeln) besitzt, musst du nur die theoretische Prüfung der Kategorie A ablegen.


Die praktische Hochrhein-Prüfung (Kategorie H)

In der praktischen Prüfungen auf dem Hochrhein müssen in den folgenden Gebieten ausreichende Kenntnisse gezeigt werden:

- Anlegen Steuerbord/Backbord in der Bergfahrt und in der Talfahrt
- Mann über Bord-Manöver auf einem Fließgewässer
- Manövrieren auf einem Fließgewässer
- Streckenkunde Hochrhein
- Verhalten gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern in der Berg- und Talfahrt

Prüfe deinen Lernstand und behalte stets den Überblick

Unsere Lern- und Fragenstatistik zeigt dir jederzeit an, ob du auch wirklich fit für die Prüfung bist! Büffeln.Net bietet eine gute Übersicht über deinen derzeitigen Lernstand und zeigt dir in bestimmten Bereichen deine Schwächen auf. So kannst du dich ruhigen Gewissens zur Prüfung anmelden.

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Warum lohnt sich das Bodenseeschifferpatent?



Auf Antrag wird der Sportbootführerschein Binnen (SBF/Binnen), nach Vorlage des Bodenseeschifferpatents ohne weitere Prüfung ausgestellt!
Wenn du den nautischen Teil (Praktische Navigation und Sicherheit) der praktischen Motorbootprüfung des Bodenseeschifferpatents abgelegt hast, wird es für den Sportbootführerschein See (SBF/See) voll anerkannt und übernommen.
Und wer den Sportbootführerschein See besitzt, muss die Praktische Prüfung für das Bodenseeschiffpatent Motor nicht absolvieren.


Bodenseeschifferpatent Kosten



Es fällt nur die Prüfungsgebühr (50,- €) an, wenn man bereits Inhaber eines Sportbootführerschein ist. Denn Inhabern eines Sportbootführerscheins wird die praktische Prüfung beim Bodenseeschifferpatent erlassen.
Wer keinen Sportbootführerschein besitzt, muss noch die praktische Ausbildung und Prüfung (ca. 350,- € für Motorboote) bezahlen.

Da ein Sportbootführerschein See weniger als 350,- € kostet, machen viele Interessenten für das Bodenseeschifferpatent zuerst den Sportbootführerschein See.
Inhaber eines Bodenseeschifferpatentes können sich den Sportbootführerschein Binnen ohne Prüfung ausstellen lassen. Es muss lediglich noch die Führerscheingebühr (ca. 25,- €) entrichtet werden.


Wo & wann findet die Prüfung statt? / Prüfungsanmeldung



Die theoretische und die praktische Prüfung müssen nicht am gleichen tag abgelegt werden. Lediglich innerhalb eines Jahres.
Die Prüfung zum Bodenseeschifferpatent muss beim Prüfungsausschuss (frei wählbar) eines der Landratsämter Konstanz, Bodenseekreis oder Lindau abgelegt werden.
Du kannst die Bootsschule, wo die praktische Ausbildung absolviert wird, beim Prüfungsausschuss anmelden lassen oder die Anmeldung selbst vornehmen.
Für die Anmeldung musst du bei deinem Prüfungsausschuss das ausgefüllte Antragsformular und die von einem Arzt ausgefüllte Bestätigung über deinen Gesundheitszustand einreichen. Beide Formulare kannst du auf der Webseite des Landratsamtes herunterladen.


Was brauche ich für die Prüfung?


- Kugelschreiber zum Aufüllen der Multiple-Choice-Fragen
- amtlicher Ausweis
- bereits vorhandene Bootschenine

Falls du bereits Bootsscheine besitzt, dank derer du bestimmte Prüfungsteile auslassen kannst, reiche die Kopie mit der Anmeldung beim Landratsamt ein und nehme das Original am Prüfungstag mit.

Die praktische Prüfung wird auf einem patentpflichtigem und zugelassenem Boot für die jeweilige Kategorie abgelegt, für welche das Schifferpatent erworben wird.
Das Prüfungsboot (Motorboot mit mehr als 4,4 kW für die Motorbootprüfung, Segelboot mit mehr als 12 m2 Segelfläche für die Segelprüfung) muss der Bewerber stellen, mit ausreichend Platz für mindestens 3 Personen.
Wenn deine Bootsschule dich zur Prüfung anmeldet, wird in der Regel durch die Bootsschule das Prüfungsboot und die Begleitperson mit Patent als Schiffsführer gestellt.
Die Prüfung wird ausschließlich in Begleitung eines Patentinhabers als verantwortlichem Schiffsführer durchgeführt.
Unterstützdende Maßnahmen oder Anleitende, die dem Zweck der Prüfung zuwiderlaufen, führen zum Prüfungsabbruch.
Wie in einem intelligenten Karteikartensystem wiederholt unsere App alle Prüfungsfragen aus dem offiziellen Fragenkatalog. Unser System wiederholt dabei vorrangig die Fragen, die du falsch beantwortet hast, bis du den Lernstoff für deine Prüfung sicher kannst. Das Büffeln.Net Lern-O-Meter hilft dir dabei, deinen Lernfortschritt besser im Auge zu behalten. Bei einem Kauf der Vollversion auf Büffeln.Net ist die App-Version dazu kostenlos!

Der Bodensee -auch das „schwäbische Meer“ genannt- ist der größte See in Deutschland.
Für ein Boot mit mehr als 4,4 kW (6 PS) sowie Segelboote mit über 12 m² benötigt man das Bodenseeschifferpatent. Das Patent beinhaltet den Binnenschein: wer das Bodenseeschifferpatent hat, erhält auf Wunsch auch den Sportbootführerschein Binnen.

Es gibt zwei Kategorien, auf die mit dieser App gelernt werden kann:
Kategorie A - für alle Boote mit Motor - Mindestalter 18 Jahre
Kategorie D - für Segelboote - Mindestalter 14 Jahre

Optional können auch Fragen zum Hochrhein mit abgefragt werden.

So bereiten wir dich einfach und effizient mit der App auf deine Prüfung vor:

✔ Statistik über gelernte Fragen und Lernstand
✔ Merken von Fragen und Lernen dieser als eigenes Kapitel
✔ Kurzanleitung in der App
✔ Übersicht über die letzen falsch beantworteten Fragen
✔ App arbeitet Offline, Internetverbindung ist nicht notwendig
✔ Die Fragen die durch das letzte Online Update geändert wurden, werden in einer Liste angezeigt
✔ Individualisierung der Lernumgebung möglich
✔ Prüfungsmodus (es ist möglich eine Prüfung unter gleichen Bedingungen wie in der amtlichen Prüfung zu simulieren)

Die Fragen und Antworten sind die offiziellen Prüfungsfragen vom Landratsamt Bodenseekreis Friedrichshafen. Es werden nur Fragen und richtige Antworten veröffentlicht, die falschen Antworten können in der Prüfung abweichen.
Büffeln One Lern-App
Copyright Hinweise:
Der Fragenkatalog wird mit Genehmigung des Schifffahrtsamt des Landratsamt Bodenseekreis veröffentlicht.

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bodenseeschifferpatent
https://www.bodenseekreis.de/de/verkehr-wirtschaft/schifffahrt/bodenseeschifferpatent/schifferpatentpruefung/
https://www.bootspruefung.de/weg-zur-pruefung/bodenseeschifferpatent