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Das geniale Lernsystem für „Sportküstenschifferschein (SKS)“ 

Wie in einem intelligenten Karteikartensystem wiederholt die App alle Prüfungsfragen. Ist eine Frage mehrfach richtig beantwortet kommt sie nur noch selten, so lernt man nur noch die Fragen die man noch nicht kann.

Durch das Lern-O-Meter hat man jederzeit einen Überblick über den eigenen Wissensstand.

Der Sportküstenschifferschein (SKS) ist ein international gültiger Bootsführerschein. Er wird als freiwilliger Führerschein benötigt, wenn man ein mit mehr als 3,68 KW (5 PS) motorisiertes Sportboot auf Seeschifffahrts- und Seestraßen führen will. Der Geltungsbereich ist die 12 sm-Zone. Es gibt die Versionen unter Motor oder unter Segel und Motor. Grundlage für den SKS ist der Sportbootführerschein See (SBF See). Auf dessen theoretischen und praktischen Inhalten baut der SKS auf. Seine Ausbildungs- und Prüfungsinhalte sind sehr praxisorientiert. Sie gehen erheblich über die Anforderungen des SBF See hinaus.

Mit dieser App lernst Du auf einfache Weise und effizient alle Fragen für Deinen Sportküstenschifferschein (SKS).

Beschreibung

Der Sportküstenschifferschein (SKS) ist ein international gültiger Bootsführerschein. Er wird als freiwilliger Führerschein benötigt, wenn man ein mit mehr als 11,03 KW (15 PS) motorisiertes Sportboot auf Seeschifffahrts- und Seestraßen führen will. Der Geltungsbereich ist die 12 sm-Zone. Es gibt die Versionen unter Motor oder unter Segel und Motor. Grundlage für den SKS ist der Sportbootführerschein See (SBF See). Auf dessen theoretischen und praktischen Inhalten baut der SKS auf. Seine Ausbildungs- und Prüfungsinhalte sind sehr praxisorientiert. Sie gehen erheblich über die Anforderungen des SBF See hinaus.

Die Prüfung für den SKS besteht aus einer theoretischen und einer praktischen Teilprüfung. Zwischen diesen Prüfungsteilen dürfen maximal 24 Monate liegen. Für die Theorieprüfung braucht man noch keinen Seemeilennachweis. Für die Praxisprüfung muss man 300 sm nachweisen, welche man nach Erteilung des SBF See absolviert hat.

Die theoretische Prüfung untergliedert sich in einen Fragebogen und eine Kartenaufgabe. Bei der praktischen Fahrprüfung unterscheidet man den Teil unter Motor und den Teil unter Segel.

Bei der Prüfung unter Motor wird das An- und Ablegen, das Fahren nach Schifffahrtszeichen und das Person-über-Bord-Manöver auf einem Schiff von etwa 10 m Länge (34 Fuß) geprüft. Der Prüfer ist mit an Bord. Bei der Prüfung unter Segel und Motor werden zu der Prüfung zusätzlich das An- und Ablegen, das Fahren von Kursen und das Person-über-Bord-Manöver unter Segeln geprüft. Bei dem Person-über-Bord-Manöver werden das Standard-Manöver mit einem Beinaheaufschiesser oder schwierigere Manöver gefordert (Quick-Stop, Münchener Manöver, Beiliegen).

Copyright Hinweise:
Der Fragenkatalog wird mit Genehmigung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes veröffentlicht.

Trotz regelmäßiger und sorgfältiger Prüfung können wir die Aktualität der vorliegenden Fragen nicht garantieren.
Bitte informieren Sie sich gegebenenfalls selbst unter www.elwis.de über den aktuellen Fragenkatalog zur Prüfung.
Stand: März 2009